Auferstehungskirche

Außenansicht der Auferstehungskirche mit weißer Apsis und seitlichem Glockenturm.

Auferstehungskirche, Bergischer Ring 31

Die Auferstehungskirche wurde in den Jahren 1953/54 durch Hans auf der Heyde im schlichten Stil der Zeit als verputzter Bau mit Apsis und seitlich stehendem Glockenturm errichtet.
1990/91 wurden die Gemeinderäume unter der Kirche umgebaut und der Turm mit Kunstschiefer verkleidet, 1999 die Kirche innen renoviert.

In unmittelbarer Nähe befinden sich der Evangelische Kindergarten Kruppstraße und das Pfarrhaus, mit dem die Kirche ein bauliches Ensemble bildet.

Die Kirche bietet etwa 360 Sitzplätze; ihr besonderer Schmuck besteht in einem großen Buntglasfenster mit dem Motiv des auferstandenen Christus an der Nordwestseite.
Es stammt, wie das große Kruzifix in der Apsis, aus der Werkstatt der Marienschwesternschaft Darmstadt.

Die mittelgroße (17 Register) Orgel, 1956 bis 1963 durch die Firma Hammer in Hannover erbaut, erlaubt eine angemessene kirchenmusikalische Ausgestaltung der Gottesdienste.

Die drei kleinen Bronzeglocken läuten zu den Gottesdiensten und an jedem Werktag um 7, 12 und 19 Uhr zum Gebet.


Die Gemeinderäume unter der Kirche, in denen auch die Altentagesstätte untergebracht ist, können für Familienfeiern oder ähnliches angemietet werden.