Friedhofskirche

Fassade einer neoromanischen Steinkirche mit zwei großen Fensterrosen.

Friedhofskirche, Hochstrasse 15

Die Friedhofskirche - ihr Name ist allein in ihrer Nähe zu den Friedhöfen Elberfelds begründet - gilt als bedeutendster evangelischer Kirchenbau des 19. Jahrhunderts im Rheinland.
Sie wurde 1894-98 nach Plänen des berühmten Berliner Baumeisters Prof.
Johannes Otzen errichtet. Obwohl ursprünglich eine reformierte Kirche, ist sie ein reich gestaltetes Gesamtkunstwerk.

Sie birgt eine 30-registrige Orgel der Firma Wilhelm Sauer, Frankfurt/Oder, die 1995 restauriert wurde und gern für Orgelkonzerte, besonders mit Literatur der romantischen Epoche, genutzt wird.
Die Kirche mit ihrem besonderen Ambiente wird gern für Trauungen gewählt.

Neben dem Gottesdienst als Mittelpunkt des Gemeindelebens sieht der Bezirk eine besondere Aufgabe in der Pflege der Kirchenmusik: Kinderchor, Flötenkreis, Kirchen und Gospelchor sowie Orgelkonzerte bieten den verschiedenen Generationen und auch für verschiedenen Geschmack vielfältige Möglichkeiten, selbst zu singen oder Musik zu hören.

Zwei Kindergärten gehören zum Bezirk, für die beiden Grundschulen werden Schulgottesdienste angeboten. Eine Mutter-Kind-Gruppe, eine Jungschar, die kirchenmusikalischen Kreise für Junge und Ältere, ein Bibel- und ein Abendkreis, Frauen- und Seniorenkreise sind Teil eines lebendigen Gemeindelebens.

Die diakonische Arbeit auf dem "Ölberg" ist eine besondere Aufgabe der Gemeinde.

Dokumentation

Dokumentation über die neuen Südfenster

Virtueller Rundgang

auf Google Maps, erstellt von Arian Stettler